Sendepause

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Juergen Jotzo / pixelio.de

Liebe Schüler der Deutschen Humboldt-Schule,

dieses war der erste Streich … und der zweite folgt etwas später: Da ich die Deutsche Humboldt-Schule San José (Costa Rica) zum Ende des Jahres Richtung Deutschland verlasse, war dieses das vorerst letzte Projekt auf diesem Blog. Die Arbeit am DFU-Geschichtsblog wird von mir (vorübergehend) eingestellt und wohl erst wieder fortgesetzt werden, wenn ich in ferner Zukunft mal wieder an eine deutsche Auslandsschule komme, was ich für sehr wahrscheinlich halte. Mir hat die Blogprojektarbeit mit euch besonders viel Spaß gemacht, und ich danke euch an dieser Stelle für die zumeist tollen und kreativen Produkte, die im Laufe der Zeit darauf entstanden sind. Ich hoffe auch, dass sich einige von euch auch später gerne an die gemeinsame Arbeit daran sowie die gemeinsamen Geschichtsstunden zurückerinnern werden.

Wenn ihr mögt, schaut doch mal auf meinem Projekte-Blog „Wordblossom“ vorbei!

In diesem Sinne alles Gute wünscht euch

Euer Herr Wicke

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Beiträge

Liebe Schülerinnen und Schüler,
unten erscheinen zunächst eure – noch uneditierten – Post-Beiträge. Diese werden dann – nach ihrer Revision – in korrigierter Fassung in die entsprechende Themenkategorie verschoben.

Zur Erinnerung: Alle Beiträge müssen selbst in eigenen Worten geschrieben werden. Bei Bildern müssen entweder die Rechte bei euch liegen (d.h. ihr habt das Bild selbst gemacht) oder die Bilder ausdrücklich zur weiteren oder öffentlichen Verwendung  bzw. mit einer sogenannten „Creative Commons“ – Lizenz (CC) gekennzeichnet sein. Ein guter Webauftritt mit lizenzfreien Bildern bietet das Portal Pixelio , aber auch Wikipedia und Flickr bieten Bildmaterial mit der CC-Lizenz (muss bei den Bildern entsprechend angegeben sein). Bei Google „Bilder“ gibt es unter „Suchoptionen“ – „Nutzungsrechte“ auch die Möglichkeit, sich nur die Bilder anzeigen zu lassen, die „Zur nicht kommerziellen Wiederverwendung gekennzeichnet“ sind – doch Vorsicht: Dies bedeutet nicht zwangsläufig, dass auf alle diese Bilder auch die entsprechenden Bildrechte bestehen! Dieses ist immer abhängig von den korrekten Angaben des Nutzers, der diese einstellt.

Bilder

Bitte verseht eure Beiträge jeweils mit einem kleinen – zum Thema passenden – Bild oben links in der Ecke. Bitte vergesst auch nicht dieses mit einem entsprechenden Quellennachweis (Internetlink) zu versehen. Am Ende des Beitrags fügt ihr dann eure(n) vollen Namen, eure Klasse, das Jahr, den Namen eurer Schule, die Stadt und das Herkunftsland ein:

Beispiel:
Martin Wicke, Klasse 12 (2014)
Colegio Humboldt, San José (Costa Rica)

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Das Lied der deutschen Wünsche

Der Liedtext basiert auf der Melodie des Liedes Otherside von den Red Hot Chili Peppers(http://youtu.be/yUJs31OdlmI Minute 1:56) und behandelt die Wünsche der Bürger der unterschiedlichen Fürstentümer. Die meisten wollte einen deutschen Nationalstaat der von einem Parlament und einem König regiert wird. Außerdem wollte das Volk eine Verfassung die den König einschränkt und andrerseits eine faire und nicht willkürliche Gerichtsverhandlung ermöglicht. Des Weiteren durchlebten die Menschen Hungers- und Armutskriesen, die oft schuld des Königs waren, das sollte sich alles ändern wenn es nach den Deutschen geht.

Wie lang, wie lang
Müssen wir wegen dem Monarchen leiden
Ich brauche
Ich brauche eine Verfassung
Freiheit und Gleichheit

Wir haben bis jetzt so lange gewartet
Ein Deutscher Staat ist was nötig ist
Zusammen können wir es schaffen
Ein deutscher Stadt gemeinsam bauen

Wir wollen eine Einschränkung der Macht
Wir wollen nicht durch Hunger sterben
Wir wollen Mitsprache recht haben
Und ein deutscher Staat die Lösung ist
(Ein deutscher Staat die Lösung ist) x2

Wie lang, wie lang
Müssen wir wegen dem Monarchen leiden
Ich brauche
Ich brauche eine Verfassung
Freiheit und Gleichheit

Es gibt heute so viele Probleme
Die Monarchie klappt einfach nicht
Eine Veränderung muss kommen
Und ein deutscher Staat die Lösung ist

Text von Andrés Montoya, Sebastian Lindermayr, Federico Lopez

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FEBRUARREVOLUTION 1848-1849

Revolutionslied
Von: Katy Heiden, Lorena Schröder, Daniel Barón, Franco Guevara, Oscar Bermudez, Julianna K.

Adaptation von “Caña Dulce”

Lyrik:
FEBRUARREVOLUTION 1848
In Paris gab es eine Revolution

Daraus machen wir jetzt eine canción

Sie begann 1848

Und endete nicht all zu kürzlich
Es gab viele Ursachen

Darunter der Verbot des Wahlrecht

Das gefiel den Parisern nicht

Deshalb wurden sie frech
In Paris gab es eine Revolution

Daraus machen wir jetzt eine canción

Sie begann 1848

Und endete nicht all zu kürzlich
Die Österreicher wussten nicht

Ob sich ihr Militär widersetzte

Machten sie eine Reform zu ihren Nutzen

Da sie eine Volksvertretung einsetzten
In Paris gab es eine Revolution

Daraus machen wir jetzt eine canción

Sie begann 1848

Und endete nicht all zu kürzlich
In Paris gab es eine Revolution

Daraus machen wir jetzt eine canción

Sie begann 1848

Und endete nicht all zu kürzlich

Lied: https://youtu.be/L3T10AAHH7Y

Unsere Gruppe hat sich für einen Text zu der Revolution in dem Jahren 1848 bis 1849 entschieden, da es das Ereignis war, welches den Vormärz beendete und den ersten Schritt für ein einheitliches und demokratisches Deutschland machte. Die Ursachen dieser Revolution waren Unterdrückung, der Verbot des Wahlrechts und das Verlangen nach Volkssouveränität, Einheit und Freiheit. Mit dieser Revolution setzten sie ihre Rechte durch und erlangten unter anderem einen lang ersehnten deutschen Bund, Grundrechte und Gleichheit aller Bürger. Dies war gleichzeitig der erste Schritt zu dem demokratischen Deutschland wie wir es heutzutage kennen.

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Wir können es alle sagen – wir sind das Volk

[Chorus:]
Wir können es alle sagen
Die Nachricht die wir haben
Und die werden sich alle fragen
was passiert, was passiert, gerade hier
wir wollen eine Verfassung auf Papier
was passiert, was passiert, gerade hier

[Verse 1:] G D Em D A/C# Bm A G
dieses Land gehört zum diesem Volk
ein sprach die uns eint und macht uns stolz
volk steht auf und erhebt euch
geht zusammen und macht Geräusch (wir wollen Freiheit)
Wir haben keine Lust auf diese Monarchie
Wir wollen ein bisschen mehr Demokratie
außerdem wollen wir ein Land sein
Und nichts desto trotz Eins und einig sein (wir wollen Freiheit)
[Bridge:]
Steht auf jetzt in diesem Moment
Schrei laut weil es uns nicht gut geht
Das Volk hat eine Stimme jetzt
Wir singen damit ihr die versteht

[Hook:]
Wir können es alle sagen
Die Nachricht die wir haben
Und die werden sich alle fragen
was passiert, was passiert, gerade hier
wir wollen eine Verfassung auf Papier
was passiert, was passiert, gerade hier

[Chorus:]
Wir können es alle sagen
Die Nachricht die wir haben
Und die werden sich alle fragen
was passiert, was passiert, gerade hier
[Bridge:]
Steht auf jetzt in diesem Moment
Schrei laut weil es uns nicht gut geht
Das Volk hat eine Stimme jetzt
Wir singen damit ihr die versteht

[Hook:]
Wir können es alle sagen
Die Nachricht die wir haben
Und die werden sich alle fragen
was passiert, was passiert, gerade hier

[Chorus:]
Wir können es alle sagen
Die Nachricht die wir haben
Und die werden sich alle fragen
was passiert, was passiert, gerade hier
wir wollen eine Verfassung auf Papier
was passiert, was passiert, gerade hier

was passiert, was passiert, gerade hier
[Hook 3x:]
Wir können es alle sagen
Die Nachricht die wir haben
Und die werden sich alle fragen
was passiert, was passiert, gerade hier

[Chorus:]
Wir können es alle sagen
Die Nachricht die wir haben
Und die werden sich alle fragen
was passiert, was passiert, gerade hier
wir wollen eine Verfassung auf Papier
was passiert, was passiert, gerade hier

Wir wollten unseren Lied über das Volk schreiben, um zu zeigen wie das Volk sich erhoben hat, um Freiheit, bessere Rechte und ein mehr demokratisches Land zu erreichen. Jede revolutionäre Bewegung fängt mit einem Mann der sein Land anders sieht, der gegen die Regierung ist, ein Mann der Progress und Freiheit sucht um ein besseren Leben zu erreichen.

Das Lied ist ein Mashup von I’m the man- Aloe Blacc, die wir zusammen mit GarageBand gemacht haben.

Jorge Brenes, Mariana Penagos , Erick Lorenzen und Julian Büntjen

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Lied „Unser Tag“

Liedtext:


Lied:  http://youtu.be/hh0s0v0bnuk

Hambacher Fest:
Wir haben das Thema „Hambacher Fest“ gewählt, da es ein gesellschaftliches Ereignis ist, welches den Versuch, eine Veränderung zu ermöglichen, repräsentiert. Es hat am 27. Mai 1832 stattgefunden. Obwohl völkische Versammlungen wegen der Karlsbader Beschlüsse verboten waren, wollte ein großer Teil Deutschlands gegen die Fürstenherrschaft demonstrieren. Es waren nicht nur Deutsche, sondern auch Polen und Franzosen; Handwerker, Kaufleute, Kosmopoliten und Studenten. Mit dem Protest haben sie aber ihre Ziele nicht erreicht und so mussten alle, die sich die Freiheit wünschten, Deutschland verlassen. Um solche Demonstrationen zu vermeiden, wurden die Karlsbader Beschlüsse mit einem neuen Gesetz verschärft. Im Lied äußern wir die Gefühle, Gedanken und Wünsche der Leute. Außerdem werden die Nachteile der Karlsbader Beschlüsse und der Verlauf des Festes teilweise erklärt. Der Zuhörer wird eingeladen, am Protest teilzunehmen, indem er von den Nachteilen der Zensur und der Verbote überzeugt wird.

Von:
Daniela Romero, Paula Morales, Monique Hoepker und Sofía Zapata (10-B)
Deutsche Humboldt-Schule San José (Costa Rica)

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“ ‚S ist wieder März geworden!“ – Die deutsche Restauration und Revolution in Liedern

Neu!: „Revolutionslieder“
„Unser Tag“ (Hoepker, Morales, Romero, Zapata)
„Das Lied der deutschen Wünsche“ (Lindermayr, Lopez, Montoya)

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Dieter Schütz / pixelio.de

Liebe Schülerinnen und Schüler der Klasse 10ABC Geschichte,

am Ende unserer Themenreihe zum deutschen Vormärz (Restauration / Revolution) 1815 – 1849 ist geplant, euch in einer Gruppenarbeit gemeinsam Lieder zu dieser Zeit texten und diese mit einer (entsprechend bekannten) Melodie versehen zu lassen, wie es die zeitgenössischen Liedtexter im Übrigen ja auch gemacht haben. Darüber hinaus könnte euer Blogeintrag weitere Erläuterungen zu eurem Liedtext und den historischen Hintergründen, eine Verlinkung oder eine Referenz auf die eigentliche Melodie oder die Audiodatei (vorzugsweise ohne Songtext oder Lyrics), vielleicht sogar eine gesungene Version eures Liedes (vorzugsweise als Audio- oder Videodatei) enthalten.

Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht euch

Euer Herr Wicke

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„Hast du Töne?“

197186_web_R_K_B_by_sprisi_pixelio.deHörspiele zur Weimarer Republik
Zum Abschluss der Unterrichtseinheit „Weimarer Republik“ gestalteten die Schüler und Schülerinnen der Abiturklasse 12 (2015) vier kurze, kreative und selbst erstellte Hörspiele, in denen sie sich mit damals zeitgenössischen Themen (Gesellschaft, Musik- und Freizeitkultur, Verlauf und Auswirkungen der Hyperinflation 1923) auseinandersetzten. Die Hörspiele wurden mittels der iPad-App „Garageband“ und des Musik- und Tonportals „Audiyou“ produziert.

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DBP_1993_1656_George_Grosz,_Café (2)Hörspiel 1: „Schwarzes Leben, rote Nacht und goldene Parties“ (Gesellschaft der Weimar Republik)

Erste Szene „Armut und Notlage der Familien nach dem Krieg“: Frau Schmitt befindet sich auf einer Straße in Düsseldorf mit ihren fünf Kindern. Hanna, eine Tochter, ist nur fünf Jahre alt und hungert wie die ganze Familie. Da trifft sie Frau Stein und es beginnt ein Gespräch zwischen beiden.

Zweite Szene „Freudenmädchen – ein Tabu“: Tiffany und Candy treffen sich kurz nach Sonnenuntergang unter der Brücke Oberbaum in Berlin und sprechen über ihr Alltagsleben und hoffen, dass diese Nacht viel Lohn bringt. Es ist das erste Mal, dass Tiffany als Freudenmädchen arbeiten wird. Die anderen beraten sie.

Dritte Szene „Die Neu(en) Reichen“: Frau Hoffmann, Frau Dietz und Frau Benz, drei reiche Freundinnen, befinden sich auf einer Luxusparty in Berlin mit einer Band, die Jazz-Musik spielt und trinken Champagner. Sie sprechen über, kommentieren und beurteilen das Leben in der Stadt.

Die Sprecher und ihre Rollen
Ana-Lucia Buitrago: Elisabeth Stein / Candy / Franziska Hoffmann
Annika Rauff: Alina Schmitt / Tiffany / Teresa Dietz
Agatha Sanchez: Hanna / Nancy / Mathilde Benz
Ramon Solo de Zaldivar Blake: Thomas Hanke

720066_web_R_by_FotoHiero_pixelio.deHörspiel 2: „Belle“ (Jazzkultur)
Im Hörspiel geht es um ein junges Mädchen, das in den Goldenen Zwanzigern in Berlin zur neuen Jazzkultur gehören will. Ihr konservativer Bruder begrenzt sie und will nicht, dass sie z.B. einen Bubikopf – Haarschnitt bekommt. Danach trifft sie ihre Freundin, um zum Jazzclub zu gehen und überzeugt eine von ihren Cousinen, die auch nicht so von der Idee begeistert ist. Auf dem Weg zum Club „Belle“ kriegen sie vieles von der Jazzkultur mit. Im Jazzclub haben sie Spaß, aber etwas läuft schief …


Die Sprecher und ihre Rollen

Oriana Brecht: Mia
Elias Leiva: Felix
Nicole Heinsohn: Hanna
Marianne Thormaelen: Ute

667338_web_R_K_by_Tony Hegewald_pixelio.deHörspiel 3: „Ich will auch mitmachen!“
(Neue Freizeitkultur)
Drei Mädchen treffen sich im Park. Statt einzukaufen, wie ihr Vater es ihr befohlen hatte, kommt sie von einem Tennisspiel. Sie sieht ihre Freundinnen, die sie lang nicht mehr gesehen hat. Sie haben einen Bubikopf und tragen extravagante Kleidung. Gabrieles Vater ist sehr streng und erlaubt nicht, dass sie mit ihren Freundinnen ausgeht. Jedoch schaut er regelmäßig Boxkämpfe an. Später gehen Agnes, Karoline und Sabine ins Lichtspielhaus (Kino) und freuen sich auf den Film „Metropolis“.

Die Sprecher und ihre Rollen
Charlotte Abarca: Karoline Rudolf
Kevin Arias: Konradus von Kreutzer                                                
Irene Perez: Gabriele von Kreutzer
Julika Valdes: Agnes Schweizer
Maripaz Vargas: Sabine Wagner                                           

InflationHörspiel 4: „Drei Eier sind nicht genug“ (Hyperinflation 1923)
Drei Arbeiter treffen sich und sprechen vor der Fabrik. Der erste Arbeiter (Hermann) kommt mit einer Schubkarre und will seinen Lohn ausgezahlt bekommen und wegen des großen Wertverlustes direkt wieder ausgeben. Vorher unterhält er sich kurz mit seinen Freunden (Reinhold, Helmut) über die Inflation. Helmut und Reinhold werden es genauso wie er machen, aber später am selben Tag. Hermann betritt die Fabrik und wartet auf seinen Arbeitgeber Berthold Schmidt, der ihm seinen Lohn auszahlt. Er verabschiedet sich anschließend von seinen beiden Arbeitskollegen und geht zum Krämer Waldemar. Allerdings kriegt er dort einige Produkte nicht, auch weil die Preise gerade wieder geändert wurden. Helmut und Reinhold machen ähnliche Erfahrungen. Anschließend unterhalten sich die drei Männer im Café über ihre Situation.

Die Sprecher und ihre Rollen
Konrad Mohr: Helmut
Gabriel Guevara: Berthold Schmidt
Markus Ossenbach: Waldemar
Juan-Ignacio Solis: Reinhold
Felipe Ulloa: Hermann

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